Julian
.Waisenhaus
Einleitung: Ein Ort, an dem Leben beginnt
Weißt du, was eine Schule von einem Gebäude mit Tischen unterscheidet? Für manche ist es der erste Ort, an dem es ein Dach über dem Kopf gibt, eine warme Mahlzeit und einen Erwachsenen, der morgen nicht verschwunden sein wird. In einer Region Indiens blieben Dutzende verwaister Kinder ohne Eltern, ohne Papiere, ohne jegliche Unterstützung zurück. Sie hatten nicht einmal die Chance, an einem Schreibtisch zu sitzen. Das IAM2000-Team schuf für sie eine Schule — doch es ist mehr als Bildung. Es ist ein Fundament, auf dem alles andere aufbaut
Die Idee und das Projekt: Mehr als Unterricht
Das Projekt entstand aus der schlichten Unmöglichkeit, einfach vorbeizugehen. Es fiel die Entscheidung, einen Raum zu schaffen, in dem Kinder nicht nur Wissen erhalten, sondern Stabilität: regelmäßige Mahlzeiten, Kleidung, Betreuung, Sicherheit. Heute ist es eine vollwertige Bildungseinrichtung, in der verwaiste Kinder Teil einer Gemeinschaft werden und Zugang zu einem Leben erhalten, das sie vorher nie hatten. Der Fokus liegt hier nicht auf beeindruckenden Berichten, sondern darauf, dass sich jedes Kind jeden Tag warm, sicher und geborgen fühlt
Realität: Wenn alles kaputtgeht und Kinder nicht warten können
Wetterkatastrophen, Gebäudeverschleiß, Geräteausfälle — das sind keine Ausnahmen, sondern tägliche Realität. Das Dach ist undicht, der Kühlschrank fällt aus, Wände müssen erneuert werden. Doch die Schule arbeitet ohne Unterbrechung: Was kaputtgeht, wird repariert oder ersetzt. Zügig, ohne Drama und ohne "Rettet uns vor der Schließung"-Kampagnen. Kürzlich wurden im "Haus der Hoffnung" die Wände frisch gestrichen, ein neuer Kühlschrank installiert und Schleifgeräte für die Küche geliefert. Weitere Ausrüstung ist bereits unterwegs. All das ist nur dank Ihrer Spenden möglich — denn Kinder können nicht warten, bis "ausreichend Mittel" zusammengekommen sind
Seit seinem Bestehen hat IAM2000 verwaiste Kinder und vulnerable Gruppen in verschiedenen Teilen der Welt unterstützt — von Sansibar und Kenia bis nach Indien und auf die Philippinen. Die Organisation stellte Schulgebühren, Lehrbücher, Taschen, Uniformen, Mahlzeiten bereit und half Kindern sogar, zu Bildungszentren zu gelangen. In Malawi beteiligte sich das Team am Bau einer Vorschule — ein weiterer sicherer Bildungsraum, wo vorher keiner existierte. Das ist keine abstrakte Hilfe, sondern konkrete Dinge für konkrete Kinder: genau die Tasche, in die Hefte passen. Die Uniform, ohne die sie nicht zum Unterricht zugelassen werden. Essen, damit sie über Aufgaben nachdenken können und nicht über einen leeren Magen
Fazit: Ihre Beteiligung ist keine Geste — sie ist Infrastruktur
Jede Spende deckt einen unmittelbaren Bedarf: Lehrbücher, Mahlzeiten, Reparaturen, Uniformen. Das ist keine "Wohltätigkeit zum Abhaken" - es ist ein lebensnotwendiges System, das hier und jetzt funktioniert. Sie helfen nicht einfach nur Kindern — Sie werden Teil der Infrastruktur, die ihnen eine Chance auf das Leben gibt, das sie nie hatten. Ohne Tamtam, ohne Medaillen zu erwarten. Einfach ehrlich und sachlich. Denn Kinder warten nicht auf Helden, sondern auf Erwachsene, die nicht einfach vorbeigehen
KONTAKT
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Oase Freie Christengemeinde 
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56288 Kastellaun, DE
GOTTESDIENST
Sonntag 10:30 Uhr – 12:00 Uhr

Seelsorge nach Absprache
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